Wanderpokalturnier


Normalerweise markiert es den Start in die Tischtennissaison. Das Breklumer Einladungsturnier musste aber aufgrund von Reparaturarbeiten am Sporthallendach verlegt werden. Mit 2-monatiger Verspätung gingen nun 60 Aktive an die Platte, die im Zweiermannschaftsmodus gegeneinander antraten. Die Herren A-Klasse gewannen Jörg Nickel/Florian Andresen (TuS Tating/TTC Högel), Semifinalsieger über Christiansen/Seega (SV Frisia 03 R.-Lindholm), mit 3:1 gegen die Gebrüder Pascal und Markus Schröder (TSV Mildstedt/SZ Arlewatt), die überraschend im Halbfinale die Langenhorner Landesligisten Franke/Richter ausgeschaltet hatten. Im Finale konnte M.Schröder zwar Andresen bezwingen, Nickel und das Doppel Nickel/Schröder erwiesen sich aber als zu stark. Die einzige Damenkonkurrenz wurde von den Hausherrinnen beherrscht. Ingelore und Sarah Bohnert gaben im Endspiel gegen den TSV Rellingen nur das Doppel ab, das sie zuvor auch schon im Halbfinale gegen das Flensburger Duo Rewoldt/Gärtner (PSV Flensburg/TSB Flensburg) verloren hatten. Aber da beide in den Einzeln ungeschlagen blieben, blieb auch die Trophäe im heimischen Breklum. Bei den Herren "B" ging die Nordstrander Paarung Eckert/Feddersen als Gesamtsieger von der Platte. Die Herren C-Konkurrenz gewannen die Breklumer H.Nähring und D.Kostic. Wie immer fand das Turnier seinen Abschluss in einem gemütlichen Beisammensein mit großer Tombola.
Ergebnisse:
Damen:
1. I.Bohnert/S.Bohnert (Germania Breklum) 2. Roß/Wiechmann (TSV Rellingen) 3. Rewoldt/Gärtner (PSV FL/TSB FL) und Harm/Scherneck-Czech (PSV FL)
Herren A:
1. Nickel/Andresen (Tating/Högel) 2. P.Schröder/M.Schröder (Mildstedt/Arlewatt) 3. Francke/Richter (Langenhorn) und Christiansen/Seega (Lindholm)
Herren B: 1. Eckert/Feddesen (Nordstrand) 2. Jöns-Erichsen/Erichsen (Goldebek) 3. Iwersen/Hornburg (Goldebek/Schafflund)
Herren C: 1. H.Nähring/Kostic (Breklum) 2. Hartfelder/Bethmann (Husum) 3. Haydn/Friedrichsen (Goldebek) und Millack/Hagemann (Ostenfeld)

Tag der offenen Tür in Mildstedt

TF-Trainer Paul Pelzel bei der Arbeit


Wie sieht ein Talentfördertraining im Tischtennis aus? Wie ist das Training aufgebaut? Welche Probleme sehen sich Trainer und Funktionäre ausgesetzt?
All diesen Fragen konnten Interessierte an einem „Tag der offenen Tür“ in Mildstedt nachgehen. Wer bis dahin der Meinung war, dass man sich dort nur die Bälle zuspielt, wurde eines Besseren belehrt. Viele Eltern sahen zunächst ein anstrengendes und anspruchsvolles Aufwärmprogramm, das zwei der TF-Trainer, Frank Gehrmann und Jörg Nickel, mit neun geladenen Talenten aus dem Kreisgebiet vollzogen, bevor es an die Platten ging. Dann wurde, unterstützt durch fünf „Zuspieler“, gezielt vor Allem Beinarbeit und Schlagtechnik trainiert, um die Grundlagen für eine effektive Ausübung dieses extrem variantenreichen Sports zu festigen. Alle Kids hatten sichtlich Spaß daran. Anschließend luden Schülerwart Torben Schultz und Jugendwart Janne Ovens die Zuschauer zu einer Diskussion im Clubraum der Mildauhalle ein, an der auch der Vorsitzende des Kreisverbandes, Werner Findeisen, teilnahm. Der finanzielle Aufwand erfordere eine verbindliche Teilnahme, so Torben Schultz, die nicht an einem „Fahrproblem“ scheitern dürfe. Hier seien die Eltern gefordert, die dafür auch volles Verständnis aufbrachten. Schultz stellte außerdem einen Vergleichskampf mit dem Kreis Dithmarschen in Aussicht, außerdem sei im Juli ein TT-Camp auf Nordstrand geplant. Um das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken, werden einheitliche Trikots angeschafft, so Werner Findeisen. Eltern und Zuschauer lobten die Veranstaltung die Arbeit der Trainer und Funktionäre, ohne deren Einsatz das TF-Training, dass in Mildstedt (Frank Gehrmann/Jörg Nickel) und in Koldenbüttel (Paul Pelzel/Peter Lüdemann) angeboten wird, nicht stattfinden könnte.

Otto Hadenfeldt deutscher Vizemeister


Einen großartigen Erfolg feierte der für den RSC Husum startende Otto Hadenfeldt bei den deutschen TT-Meisterschaften für Senioren und Allgemeinbehinderte in Furtwangen, mit 130 gemeldeten Teilnehmern ein Großereignis erster Güte. In der Wettkampfklasse 9 Altersklasse IV (70+) wurde er hinter dem Saarländer Hans Joachim Szczeponek Zweiter und somit Deutscher Vizemeister. Hadenfeldt startete in der Vorgruppe mit einem souveränen Sieg über Willi Meyer (Riegelsberg/Saarland) und ließ ein knappes 3:2 gegen Willi Hoffmann (St Ingbert/Saarland) folgen, ehe der sich seinem langjährigen Rivalen Manfred Knabe (RBSG Marl-Hüls/NRW), immerhin Paralympics-Goldmedaillengewinner 1980, mit 1:3 geschlagen geben musste. Als Gruppenzweiter traf er im Halbfinale auf Günter Frank (RG Hüttersdorf/Saarland) und zog mit einem souveränen 11:8, 11:6 und 11:5 ins Endspiel ein. Im Finale gegen Hans Joachim Szczeponek (RG Hüttersdorf/Saarland) konnte Hadenfeldt die ersten beiden Sätze ausgeglichen gestalten, scheiterte aber jeweils zu „9“. Im dritten Satz war die Überlegenheit des Gegners dann zu groß. An der Seite des Württembergers Andreas Schneider war im Doppel schon nach der Vorrunde Schluss.

Kim Harder holt Einzelmedaille


Bei den deutschen TT-Jugendmeisterschaften des Deutschen Behindertensportbundes vertrat der Niebüller Kim Harder als einziger die Farben des Schleswig-Holsteinischen TT-Verbandes. Und das mit Erfolg, denn mit dem Erreichen des 4. Platzes im Einzel nahm er erstmalig eine Medaille mit nach Hause. In den zusammengelegten Wettkampfklassen 8 und 9 traf er gleich im ersten Spiel seiner Vorgruppe auf den späteren Deutschen Meister Yannik Rüddenklau vom Hessischen Landesverband, den er im ersten Satz überraschte, dann aber doch in 4 Sätzen unterlag (7,-5,-5,-3). Gegen den Westfalen Julian Ramm und den Niedersachsen Patrik Kramer setzte sich Harder glatt mit jeweils 3:0 durch, so dass er als Gruppenzweiter in die Endrunde einzog. Im Modus „Jeder gegen Jeden„ startete Harder mit einem 3-Satz Erfolg gegen Sebastian Klask aus Sachsen-Anhalt (7,8,8). Pech hatte er hingegen im Spiel gegen den Hessen Dominik Frech. Nach 2:0 Satz-Führung vergab Harder zwei Matchbälle und musste auch in den beiden folgenden Sätzen passen (5,6,-13,-9,-7). Eine weitere Niederlage gegen Silvio Herbig (Berlin/-3,-9,-6) und ein Sieg gegen den Baden-Württemberger Moritz Blumenstock (8,6,6) reichten schließlich für einen hervorragenden 4. Platz, der mit einer Medaille belohnt wurde. In der Doppelkonkurrenz scheiterte er an der Seite von Niklas Welp (Bayern) knapp im Viertelfinale gegen Mikolaschek/Hertig (-3,9,7,-6,-3), so dass auch hier am Ende ein fünfter Platz zu Buche stand.

Kim Harder Fünfter im Doppel


Großer Andrang im Baden-Würtrtembergischen Neuendorf. Bei den deutschen TT-Meisterschaften des DBS traten alleine in der offenen Herren-Klasse mehr als 100 Spieler mit Handycap gegeneinander an. Unter ihnen auch der Niebüller Kim Harder, der mit einem Freilos begann und ein souveränes 3:1 gegen den Hessen Thomas Scherer folgen ließ. Harder verpasste dann aber den Einzug ins Achtelfinale, als er mit 0:3 gegen den Saarländer Gerd Werner verlor. In der Wettkampfklasse 8 (18 Spieler) ließ er sich im Spiel um den Gruppensieg gegen den für den hessischen Landesverband antretenden Martin Volk im Entscheidungssatz noch eine 10:4 Führung entreissen, so dass er anstatt einem möglichen Freilos im Achtelfinale den späteren Deutschen Vizemeister Rüdiger Götz (BSG Neumünster) vorgesetzt bekam und mit 0:3 (-6,-4,-5) unterlag. Besser lief es im Doppel In der zusammengelegten Konkurrenz der WK 6,7 und 8, qualifizierte sich Harder gemeinsam mit seinem Doppelpartner Jens Schinol aus Sachsen in einer Gruppenphase für das Achtelfinale, dass sie mit 3:1 für sich entschieden. in einem dramatischen Spiel gegen die Offenburger Pech/Oguz kämpfte sich das Nordfriesisch/Sächsische Gespann in den Entscheidungssatz, der dann aber mit 11:5 verloren ging. So blieb am Ende ein hervorragender 5. Platz.

Ping Pong aus der Gründerzeit


Im Tischtennis spielen neben Schnelligkeit, Reaktionsvermögen und Ballgefühl die Schlägerbelege eine große Rolle. Sie sind es, die dem Zelluloidball Spin, Unter- oder Seitschnitt mitgeben oder auch nur vortäuschen. Diesen vom jeweiligen Belag abhängigen Spin des Gegners zu lesen und entsprechend zu reagieren ist die große Kunst. Gelingt dies nicht, steht man von vornherein auf verlorenem Posten. Bei dem privat organisierten „Brettchenturnier“ in Mildstedt zählte dies alles nicht, denn die 26 Teilnehmer, von Kreisklasse bis Verbandsliga, mussten mit einem einfachen, vom Ausrichter gestellten Holzschläger (Brettchen) spielen. In acht Einzel- und zwei Doppelrunden mit jeweils steigenden Wertigkeiten (im Schlag-den-Raab-Modus) wurde um Punkte gekämpft. Der Verbandsligaspieler Sören Böhlke (SC Mittelpunkt Nortorf) kam am besten mit dem „Brettchen“ zurecht und siegte ungeschlagen vor dem Mildstedter Pascal Schröder und dem Gardinger Casten Pauls. Auch der in der Kreisklasse spielende Rainer Kutschenbauer, am Ende Vierter, vermisste die teuren Gummibelege nicht und ließ so manchen Bezirks- und Kreisligaspieler hinter sich. Das Event, das auch schon im Vorjahr viele Spieler angelockt hatte, soll auch im nächsten Jahr die spielfreie Herbstzeit überbrücken.
Platzierungen:
1. Sören Böhlke (SC Mittelpunkt Nortorf) 2. Pascal Schröder (TSV Mildstedt) 3. Carsten Pauls (Gardinger TSV) 4. Rainer Kutschenbauer (TSV Mildstedt) 5. Femke Thomsen (TSB Flensburg) 6. Jörg Hansen 7. Gunnar Sörensen (beide TSV Mildstedt) 8. Kuno Brauer (TSV Nordstrand) 9. Manfred Schümann 10. Ralf Zimmermann (beide TSV Mildstedt) 11. Torben Schultz (TTV Koldenbüttel) 12. Christian Pieper (TSV Mildstedt) 13. Markus Schröder (SZ Arlewatt) 14. Thorsten Erzmoneit (Germania Breklum) 15. Rüdiger Winkel (TSV Nordstrand) 16. Sven Emken (TSV Mildstedt) 17. Rainer Nissen 18. Peter Stropp (beide Germania Breklum) 19. Johannes Feddersen 20. Werner Findeisen (beide TSV Nordstrand) 21. Janne Ovens (TTV Koldenbüttel) 22. Carsten Winkler (TSV Mildstedt) 23. Phillip Winkel (TSV Nordstrand) 24. Wolfgang Fock 25. Ralf Petersen (beide TSV Mildstedt) 26. Rüdiger Schultz (TTV Koldenbüttel)

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TSB Flensburg gewinnt Aufstiegsrunde

v.l. TTG 207 Ahrensburg/Großhansdorf, TSB Flensburg, SC Siemensstadt Berlin, TTV 03 Demmin (Bild: Robert Schaf)


Es ist geschafft. Femke Thomsen hat mit ihrem Team die Relegation zur vierthöchsten deutschen TT-Spielklasse, der Oberliga Nord-Ost, gewonnen und kämpft im nächsten Jahr in Hamburg und Berlin um Punkte. Die kluge Raumaufteilung der Mildstedter Mildauhalle bot den Spielerinnen der 4 Verbandsligameister, ihren Betreuern und dem Organisationsteam gleichermaßen gute Bedingungen. In der angrenzenden kleinen Halle standen mehrere Tische für Trainingseinheiten und Aufwärmspiele bereit. TSB-Betreuer Frank Germann begrüßte die Anwesenden und sorgte mit Turnierleiterin Margrit Trupkovic für einen reibungslosen Ablauf. In die besonders harmonisch verlaufenden Wettkämpfe brauchte Oberschiedsrichter Peter Lüdemann nicht einzugreifen. Die mitgereisten Zuschauer - den größten Anhang hatten die Hamburger im Schlepptau - konnten hochklassigen TT-Sport bestaunen. Alle Teams begegneten sich auf Augenhöhe, sodaß es an Spannung in den mitreißenden Duellen nicht mangelte.
Gleich im ersten Spiel traf der TSB auf den vermeintlich schärfsten Konkurrenten, die TTG 207 Ahrensburg/Großhansdorf. Das deutliche 8:0 Endergebnis täuscht über die heiß umkämpften Partien hinweg. Nur dem Doppel Femke Thomsen/Julia Reble gelang ein glattes 3:0, alle anderen Spiele gingen über 4 oder 5 Sätze. Mit diesem Sieg im Rücken gab es für die Flensburgerinnen kein Halten mehr.
Gegen den TTV 03 Demmin wurden beide Eingangsdoppel glatt gewonnen und in ihren Einzeln sorgten vor allem Henrietta Nielsen (2), Britta Hermann und Femke Thomsen (2) schnell für klare Verhältnisse. Den einzigen Gegenpunkt ließ ausgerechnet Julia Reble zu. Die norddeutsche Schülermeisterin unterlag im zweiten Einzel nach 2:1 Satzführung ihrer Konkurrentin Anna Matthäus noch mit 2:3.
Auch im letzten Spiel gegen den SC Siemensstadt Berlin zeigte sich der TSB gut aufgelegt. Zwar verloren Gaby Assall und Henrietta Nielsen ihr Eingangsdoppel gegen das neu formierte Duo Grella/Pokrandt, doch Thomsen/Reble glichen wieder aus. Dem konzentrierten, druckvollen Angriffsspiel von Reble, Nielsen und Thomsen, sowie der routinierten Abwehrspezialistin Gaby Assall waren die Berlinerinnen am Ende doch unterlegen.

Bilder von Robert Schaf

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Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Hinter dem Tresen des Clubraums nahmen Renate Jensen und Silke Reinhold die Wünsche entgegen und servierten ihren Gästen Würstchen mit Kartoffel- oder Nudelsalat und 6 verschiedene Sorten Kuchen aus eigener Herstellung - Kaffee inclusive. Der Samstagabend klang dann ganz gemütlich in Husum aus. Frank Germann hatte beim Griechen um die Ecke Tische für 25 Personen reservieren lassen und so saßen Flensburger, Hamburger und Berliner in geselliger Runde zusammen und ließen sich die lecker zubereiteten Gerichte schmecken.

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Über 200 Teilnehmer beim TT-Event auf Sylt


Die traditionellen offenen Inselmeisterschaften der TTG Sylt/Ost sind das größte Tischtennisevent in Nordfriesland. Zu Beginn eines jeden Jahres treffen sich Sportler von Nah und Fern auf der Insel. Auch bei der diesjährigen 33. SYLT4YOU-Veranstaltung konnte Spartenleiter Roger Lass wieder mehr als 200 Spielerinnen und Spieler begrüßen. Ein Teilnehmer war von Hannover aus mit einem Privatflugzeug angereist. An 3 Tagen wurde in unterschiedlichen Konkurrenzen um Platz und Sieg gekämpft. Aus nordfriesischer Sicht war das Abschneiden des Lokalmatadors Dieter Albrecht in der Seniorenklasse II und des Amrumers Uwe Nöbel in der Herren D-Klasse besonders erfreulich. Mit einem klaren Sieg gegen Manfred Doleski (VFB Oberesslingen) qualifizierte sich Albrecht für das Finale, dass der Sylter Erich Thun gegen den Preetzer Coers knapp verfehlte. Auch Albrecht musste sich Coers dann mit 0:3 beugen. In der Herren-D Konkurrenz, die 45 Teilnehmer verzeichnete, distanzierte Uwe Nöbel im Halbfinale den Göttinger Horst Hildebrand mit 3:1. Im Finale gab er sich gegen Uwe Widera (TV Trappenkamp) ebenfalls keine Blöße und siegte in 3 Sätzen. Auch im Doppel erreichte Nöbel das Endspiel, unterlag aber gemeinsam mit seinem Partner Sönke Rahf (Barmstedter MTV) mit 1:3 gegen Frey/Götz (Bornhöft/Friedrichsort)

Jasmin Sievers landesbeste Newcomerin

v.l. Jasmin Sievers, Imke Sievers, Merle Sörensen und Aennie Koziolek


Die Teilnahme an einem Verbandsentscheid bei den TT-Mini-Meisterschaften, bei denen nur Neulinge zugelassen sind, die bisher an noch keinem offiziellen Turnier teilgenommen haben, ist an sich schon ein großer Erfolg, musste man sich doch vorher im Orts-, Kreis- und Bezirksentscheid qualifizieren. Die Koldenbütteler Max-Ole Jürgensen, Kevin Clausen (Ersatz für Marten Utermark) und Tobias Riechmann, sowie Jasmin und Imke Sievers, Aennie Koziolek und Merle Sörensen (alle TSV Mildstedt) hatten dieses Ziel erreicht und kämpften in Norderstedt um die Verbandskrone. In der Riege der 9-10 Jährigen musste Aennie Kozioliek krankheitsbedingt nach dem ersten Spiel aufgeben, Merle Sörensen und Tobias Riechmann kamen über die Vorrunde nicht hinaus. Mit 2 Siegen qualifizierte sich Imke Sievers für das Viertelfinale, in dem sie aber gegen die spätere Siegerin Caja Stölting (Kaltenkirchener TS) mit 0:3 unterlag. Bei den 11/12 Jährigen mussten auch Max-Ole Jürgensen und Kevin Clausen frühzeitig die Segel streichen. Jasmin Sievers präsentierte sich wie ein Profi und blieb sowohl in der Gruppe, als auch in den anschließenden Finals ungeschlagen. Mit 3:0 im Halbfinale und einem 3:1 im Endspiel ließ sie den Lokalmatadorinnen Rebecca Nissen und Sofiya Slyusarenko (beide SV Friedrichsgabe) keine Chance und sicherte sich den Titel als landesbeste Newcomerin ihrer Altersklasse.
Ergebnisse:
Altersklasse 2001 und jünger
Mädchen:
1. Caja Stölting (Kaltenkirchener TS) 2. Laura Schüler (SV Friedrichsgabe) 3. Gülenaz Demir (Grundschule Birkenallee) und Lina Willruth (Johanneum Lübeck) … 5. Imke Sievers (TSV Mildstedt)
Jungen:
1. Konrad Petersen (TSV Schwarz-Rot Schülp) 2. Frederik Jesaltes (beide TSV Schwarz-Rot Schülp) 3. Konrad Schröder (Wiker SV) und Jan Marten Kohnagel (SG Borsfleth/Glückstadt)
Altersklasse 1999/2000
Mädchen:
1. Jasmin Sievers (TSV Mildstedt) 2. Sofiya Slyusarenko (SV Friedrichsgabe) 3. Rebecca Nissen (SV Friedrichsgabe) und Lara Luisa Jacobsen (TSV Nord Harrislee)
Jungen:
1. Yannik Gaebel (Johanneum Lübeck) 2. Jan Erik Behrsing (TUS Hasseldieksdamm/Mettenhof) 3. Sören Feldten (SV Friedrichsgabe) und Pierre-Philippe Wendt (SV Schwarz Weiß Westerrade)